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Oklahoma: ein Fazit

Wir haben Oklahoma beendet und ich muss sagen, wir waren sehr positiv überrascht von dem, was wir alles geboten bekommen haben. Von schön angelegten Parks mit Wanderwegen oder informative, gut aufgebaute Museen über interessante Menschen bei Harvest Hosts bis hin zu Bisons und anderen Kreaturen! Der gesamte Staat weist immer wieder auf die Pioniere und Siedler hin, wie auch hier in dieser Statue des Pioneer Woman zu erkennen, oder auf die vielen Stämme, der Native Americans/First Americans/Indians/Nations, die hier leben. Wir haben insbesondere in Sulphur, unserem letzten Stop, bei der Chickasaw Nation viel gelernt und einen schönen Tag voller Informationen, Vorführungen und traditionellem Essen verbracht. 

 

Wir haben keinen wirklichen Tornado erlebt, auch wenn wir mehrfach Warnungen hatten, wussten aber auch immer, wo der nächste "Shelter" für uns ist - darauf weisen die Campingplatzbetreiber alle hin. Leider haben wir es verpasst, uns für das National Weather Center zu registrieren, um mehr über das Thema Wetter zu lernen. Man muss als Ausländer einen Background Check durchlaufen und das dauert ca. 2 Wochen, so dass man den Besuch gut planen muss. Haben wir nicht gewusst und so sind wir einfach nach Norman gefahren, ohne erfolgreich zu sein ... Das ist uns tatsächlich ein paar Mal passiert hier, dass Museen oder Sehenswürdigkeiten an bestimmten Tagen geschlossen hatten, und ehrlicher Weise haben wir das in anderen Staaten nicht erlebt. Also, solltet ihr mal nach Oklahoma reisen, was wir sehr empfehlen können, immer auf die Jahreszeit achten und Öffnungszeiten vorher in Erfahrung bringen :-)!

 

Wir sind nun erst einmal nach Hause zurückgekehrt, um in Tallahassee ein paar Dinge zu erledigen und noch ein bisschen Florida zu erleben, bevor es zu heiß wird. Dann geht es hoffentlich im Juli mit Luis gemeinsam nach Colorado, nachdem wir Grobi, der im Storage in Oklahoma wartet, geholt haben. Mal sehen, wir sind ja flexibel! Bis bald!

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